WIN FACTORY 4.0 FÜR DIE SMART FACTORY

07/09/2016
K-Zeitung online

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Mit seiner neuen Überwachungssoftware ermöglicht Piovan anbieterübergreifende Kommunikationsstrukturen in der Peripherie-Gerätetechnik für die Smart Factory. So wird die Prozessoptimierung, das Energiemanagement und die Datenanalyse unterstützt.

Die Prozesssteuerungssoftware Win Factory 4.0 kommt auf den Markt, allerdings nicht als neue Version der legendären Win Factory-Software, die Piovan als erste Software für die Überwachung und Kontrolle industrieller Prozesse im Jahr 2008 herausgebracht hat. Die neue Applikation ist bereits betriebsbereit für Industrie 4.0, eine Gruppe von integrierten Protokollen und Instrumenten, die als Kern der vierten industriellen Revolution betrachtet werden kann: die digitale Fertigung.

Industrie 4.0 wurde für die technologische Entwicklung und Optimierung von Industrieprozessen im Rahmen eines strategischen deutschen Regierungsprojektes entwickelt, dessen Ziel die Implementierung eines detaillierten Systems war, das selbst in der Umgebung einer Massenproduktion dank der Übernahme der in der Smart Factory implementierten vier Grundprinzipien eine maximale Produktionseffizienz, beste Energieausnutzung und eine optimale Anpassung von Produkten ermöglicht:

• Cyber-physische Systeme (CPS): Garantierte Interoperabilität dank des globalen, von Unternehmen entwickelten Netzes, das Maschinen, Logistik, Strukturen und Anwender umfasst, die miteinander vernetzt sind und kontinuierlich über das Internet of Things (IoT) und dem Internet of People (IoP) im Dialog stehen.
• Integration von Daten in den Kontext: Durch die Verwendung von Informationssystemen, die in der Lage sind Rohdaten zu aggregieren, die während des Produktionsprozesses im vollumfänglichen Kontext direkt von Maschinen empfangen werden, können Zeitanforderungen noch besser erfüllt werden.
• Digitale Vernetzung während des gesamten Prozesses: Vom Endnutzer bis hin zum Hersteller und umgekehrt ermöglicht die Verfahrenstechnik eine Anpassung des Produkts über das System, das unabhängig davon die Informationen erfasst, die für die Durchführung der erforderlichen Aufgabe benötigt werden.
• Dezentralisierung von Entscheidungen: Dank der Integration ihrer Komponenten und ihrer Verbindungen können cyber-physische Systeme trotz Ausnahmen, Störungen oder einschränkenden Anforderungen ihre Aufgaben autonom ausführen.

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